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Aktuelles

Chris­ti­ans for Future: Mehr Enga­ge­ment der Kir­chen für Klimaschutz
Die Chris­ti­ans for Future (C4F) haben als Teil der glo­ba­len For-Future-Bewe­gung am 16. Sep­tem­ber 2021 zwölf For­de­run­gen zur Kli­ma­ge­rech­tig­keit an die Lei­tun­gen der (Erz-)Bistümer und Lan­des­kir­chen über­reicht. Die Kir­chen sol­len sich lau­ter in die Poli­tik ein­mi­schen, selbst bis 2030 Kli­ma­neu­tra­li­tät errei­chen und nicht mehr in Unter­neh­men inves­tie­ren, die mit Öl, Gas und Koh­le Umsatz machen. Sie sol­len in der Gemein­de­ar­beit Kli­ma­ge­rech­tig­keit zum stän­di­gen The­ma machen. 
Der INFAG-Vor­stand ruft die Mit­glieds­ge­mein­schaf­ten dazu auf, sich mit den For­de­run­gen von Chris­ti­ans for Future aus­ein­an­der­zu­set­zen und das Anlie­gen zu unter­stüt­zen, wie dies zwei fran­zis­ka­ni­sche Gemein­schaf­ten bereits expli­zit getan haben. 
Die For­de­run­gen und wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter https://christians4future.org
 
Video Tage­buch mit dem Kapu­zi­ner Br. Niklaus Kuster
Am Pfingst­fest 1221 bra­chen in Assi­si 27 Brü­der gen Nor­den auf, um fran­zis­ka­ni­sches Leben nach Deutsch­land zu brin­gen. Ihr Weg führ­te sie von Tri­ent über die Alpen nach Augs­burg, wo sie am 16. Okto­ber anka­men. 800 Jah­re spä­ter hat sich Br. Niklaus Kus­ter auf eine Spu­ren­su­che bege­ben und ist den Weg der ers­ten Fran­zis­ka­ner nach­ge­gan­gen. Sei­ne Ein­drü­cke und Gedan­ken hat er in einem digi­ta­len Tage­buch gesam­melt und in kur­zen geist­li­chen Impul­sen zusam­men­ge­fasst. Vom 19. Sep­tem­ber bis zum 16. Okto­ber 2021 sind die Vide­os auf der Home­page der PTH Müns­ter zu sehen: Video­ta­ge­buch
 

Wort des Lei­ters der fran­zis­ka­ni­schen Gemein­schaft „Pace e bene“
zu Ern­te­dank 2021, zum 15. Grün­dungs­tag der Gemein­schaft am 3.10.2006 und
zum Andenken an den Tran­si­tus des Hl. Fran­zis­kus am 3. Okto­ber 1226

Lie­be Weg­ge­fähr­ten, lie­be Geschwis­ter,
lie­be Freun­de der fran­zis­ka­ni­schen Gemein­schaft „pace e bene“.
Dank­bar schau­en wir auf 15 Jah­re fran­zis­ka­ni­sche Gemein­schaft „Pace e bene“.
Gegrün­det am 3. Okto­ber 2006 in St. Anto­ni­us, Pfungstadt
Seit Okto­ber 2018 sind wir Mit­glied der „infag“, der inter­fran­zis­ka­ni­schen Arbeits­ge­mein­schaft, in geschwis­ter­li­cher Ver­bun­den­heit mit vie­len Geschwis­tern aus der fran­zis­ka­ni­schen Fami­lie. Ins­be­son­de­re mit Bru­der Ste­fan Feder­busch ofm, Hof­heim . Aus­ge­sandt als Vita com­mu­nis, von dem ver­stor­be­nen Kar­di­nal Karl Leh­mann, und beglei­tet von Anfang an, von Weih­bi­schof em. Dr. Fran­zis­kus Eisen­bach, Bad Wimp­fen.

Pie­ro Casen­ti­ni zu Schwes­ter Tod,
aus dem „Son­nen­ge­sang“ des
Hl. Fran­zis­kus, gefun­den bei den
Thui­ner Franziskanerinnen.

 

Lie­be Geschwis­ter,
dank­bar schaue ich auf geseg­ne­te Tage im Exer­zi­ti­en­haus der Fran­zis­ka­ner in Hof­heim
zurück.

Die Zeit war erfüllt von der Gemein­schaft mit den Brü­dern dort, im Blick auf den
Son­nen­ge­sang des Hei­li­gen Fran­zís­kus, schau­end auf die zurück­lie­gen­den Mona­te
die­ses Jah­res 2021.

Durch die Pan­de­mie war vie­les, wie gewohnt, nicht mög­lich. Auch für uns Geschwis­ter, in der fran­zis­ka­ni­schen Gemein­schaft „Pace e bene“, nicht.
Und doch bin ich nach Hau­se gekom­men mit den Gedan­ken des letz­ten Got­tes­diens­tes im Laby­rinth, gestal­tet von Br. Stefan.

Einen Som­mer lang — Dan­ke für das Leben!“

Der Kanon von Joa­chim Schwarz aus dem Jahr 1962, „Aus­gang und Ein­gang, Anfang
und Ende lie­gen bei dir Herr füll du uns die Hän­de“ zeigt uns, wie unser Leben
gelin­gen kann, im Ver­trau­en, in der Hin­wen­dung zu Gott.
So war es mir mög­lich, die­se schwie­ri­ge Zeit, bis­her, gut zu leben. Die­ses sich hin­ein
geben in das „Urver­trau­en“, Gott führt, lenkt und lei­tet.
Mit den Wor­ten und Gebe­ten von Br. Ste­fan will ich dan­ken und uns allen Mut machen,
getrost den Weg der Beru­fung zu gehen.
Bis hin­ein in die Erfül­lung unse­res Lebens, im Schau­en auf Schwes­ter Tod, wie wir es
wie­der am 3. Okto­ber, um den Hl. Fran­zis­kus her­um, bedenken.

Gott, wir grü­ßen den Osten und wir grü­ßen den Süden,
wir grü­ßen den Wes­ten und wir grü­ßen den Nor­den.
Wir sagen Dir Dank für alles, was uns in den Stun­den der Gebe­te und Got­tes­diens­te,
in der Natur, an unse­ren Wohn-und Gebetsor­ten, geschenkt wur­de.
Wir dan­ken für all die ande­ren Gaben und Wohl­ta­ten in unse­rem Leben.
Wir dan­ken für Begeg­nun­gen und Gesprä­che, auf­bau­en­de Wor­te und hilf­rei­che
Hän­de, lie­be­vol­le Ges­ten unter­stüt­zen­de Ermu­ti­gun­gen.
Dir sei Lob­preis und Ehre in Ewigkeit.

Erfüllt von die­ser Dank­bar­keit, erbit­ten wir aus SEINEN Hän­den auch SEINEN
SEGEN:

Der Gott der Him­mels­rich­tun­gen seg­ne uns. Der Gott der Jah­res­zei­ten seg­ne uns.
Der Gott der Ele­men­te beschen­ke uns. Der Gott der Lebens­al­ter beschüt­ze uns.
Der Gott unse­res Mensch­seins voll­ende uns.
Er, der uns Vater und Mut­ter ist, Bru­der und Freund, Geist­kraft und Stär­ke,
seg­ne uns und alle denen wir begeg­nen … Amen!

Auch im Namen der Geschwis­ter der Gemein­schaft, sagt von Her­zen pace e bene,
Frie­den und Gutes, gera­de ins die­sen Tagen, des Rei­fens, des Rück­zugs der Natur, des
Andenkens an unse­re Vor­bil­der der Gemein­schaft, Kla­ra und Fran­zis­kus von Assisi.

Ihr/Euer Bru­der Wolf­gang
www.pace-e-bene.de